Staffel 3 | Folge 4: ERP Trends modularität
Shownotes
Weitere Informationen zum Studiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement finden Sie auf unserer Webseite.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zur Folge vier der dritten Staffel des Podcast ERB Inside.
00:00:06: In dieser Staffel nehmen wir die ERP Trends genau unter die Lupe, und beschäftigen uns mit den aktuellen Entwicklungen rund um den Markt der betrieblichen Anwendungssysteme.
00:00:16: Wir, Benedikt Paasch und
00:00:18: Lisa Flixeder
00:00:19: beide Alumni-twanzigvierundzwanzig des ERB Masterstudiengangs an der FA Kufstein Tirol sind eure Hostes.
00:00:26: heute sprechen wir mit Herrn Reinhold Karna der seit über vier Jahrzehnten auf eine außergewöhnliche Unternehmer- und Digitalisierungskarriere zurückblickt, als RP-Pionier, Startup Mentor, Java-Mitentwickler, der ersten Stunde und Coach führende KI-Experten.
00:00:43: Wir werfen gemeinsam einen Blick in die Zukunft der RPE Welt, warum klassische vollintegrierte Systeme ausgedient haben – was composable RP überhaupt bedeutet?
00:00:55: Und wie KI das RP von morgen verändern könnte!
00:00:58: Herr Karna, ihr Lebenslauf liest sich als wären Sie nicht nur eine Person sondern gleich fünf auf einmal.
00:01:04: Unternehmer, Topseller-Autor, Kinotspeaker, Dozent, Beirat im Harvard Business Review – woher kommt Ihre Motivation und Ihr Unternehmengeist?
00:01:14: Wie kommt man zu IBM, Intel und
00:01:16: Co.?
00:01:16: Wir haben
00:01:17: euch fürs Erste Hallo.
00:01:18: alles zusammen!
00:01:18: Freut mich, dass ich hier sein darf.
00:01:21: Jörg ist eine gute Frage.
00:01:24: Ich glaube das hat jeder in gewisser Weise in sich wohin der Steuern will im Leben.
00:01:30: Und bei mir war das eigentlich schon, wie so ungefähr sechzehn war.
00:01:35: Das Bedürfnis neben der ganzen kaufmännische Schule und Ausbildung habe ich schon bei einem Freund von meinem Vater einen Betrieb mitarbeiten dürfen.
00:01:42: Er hat mir sozusagen ein Trinkgeld und Geld verdient.
00:01:45: Übrigens damals die erste Tankstelle hier nach der Grenze in Kirchbichel.
00:01:49: da hat es die Autobahn noch gerade nicht gegeben.
00:01:51: also die Tankstell ist damals gelaufen für ihre.
00:01:55: Auf jeden Fall hat mich das angesteckt.
00:01:57: Ich habe es mitbekommen, wie spannend das Ganze ist und deshalb habe ich mein ganzes Leben eigentlich nicht auslassen.
00:02:04: Und glaube vor allem bin ich auch nicht.
00:02:07: Das ist vielleicht ricker immer gesegnet mit zwei Dingen die Neugier- und Begeisterung.
00:02:15: Das sind Treiber, die dir ständig Energie geben, wo man sich nie auf die fahre Haut legen will oder sonst was... Und das glaube ich sind die zwei wichtigsten Elemente überhaupt, insbesondere jetzt wo wir in einer Zeitenwende leben, weil wir eine Technologie noch ein bisschen sprechen.
00:02:31: Weil ohne Neugier und Begeisterung bleibst du auf der Strecke.
00:02:34: da bist ja irgendwo verlatter Frust mit Sand im Getriebe.
00:02:37: Man ist in der Ecke und denkt am Gottes Willen wie sollen das weitergehen?
00:02:40: Wo habe den da mein Platz?
00:02:42: Habe ich aber neugier'n Begeesterung dann zieht es wie ein Magnet.
00:02:46: Da fragt ihr jedes mal hoffentliches Schlafen bald vorbei!
00:02:49: Es geht schon wieder los in der Früh.
00:02:51: Was gibt es heute Neues zu entdecken, welche Überraschungen.
00:02:54: Und das steckt so ein bisschen dahinter und deshalb habe ich vielleicht wirklich sozusagen zwei Unternehmerleben hinter mir.
00:03:02: Ich glaube dass selten einen Tag verschwendet ist oder verschwendete.
00:03:05: Sie
00:03:05: haben jetzt gerade von zwei Unternehmene im Gespräch gesprochen.
00:03:09: Würden sie es kurz mal genau erklären was da hinten steckt?
00:03:14: Ja begannen hat es ja so.
00:03:16: nach meiner ganzen kaufendischen Ausbildung bin ich zuerst einmal einige wenige Jahre noch Manager gewesen in verschiedenen Unternehmen, auch Industrieunternehmen.
00:03:24: So bin ich dann auch intensiver mit dem Thema EAP in Kontakt gekommen.
00:03:28: Obwohl man ja schon mit sechzehn zu programmieren gelernt hat bei dem Freund meines Vaters im Betrieb habe er ja schon damals auf Diskette übrigens, die war da ziemlich neu, schon Software geschrieben und abverhindert dass das auch für Betrieblicher bleibt.
00:03:42: Und mit siebenundzwanzig habe ich dann gegründet Mit wenig Geld, übrigens auch schon Familie.
00:03:50: Und habe begonnen mit Softwareentwicklung, ERB-Systemen damals schon auch war natürlich noch viel unkomplexer und mit Management und Unternehmensberater.
00:04:01: Da ist ja gelungen binnen zwölf Jahren das Unternehmen multinational aufzustellen mit über hundert Mitarbeitern und wir waren damals dann in Österreich unglaublicherweise, das war gar nicht das Ziel Best-Performance die Unternehmen.
00:04:18: Im Sinne von Wachstum, Gewinn, Eigenkapital und ich weiß nicht was sonst noch was.
00:04:23: Das ist die eine Geschichte.
00:04:24: Und parallel dazu war dann die Zeit wo das Internet auf den Markt kam oder neu kam wenn man so will also kommerziell zugänglich.
00:04:32: davor war es sehr militärisch.
00:04:34: Die ersten Browser waren, das war nur die Zeit von Mosaic und Netzcap.
00:04:38: Das werden wir heute vielleicht gar nicht mehr kennen.
00:04:40: Da habe ich mich immer schon gefragt Mann, was kann man denn mit dem Ding alles machen?
00:04:44: Und da hatte ich viele Dinge halt im Kopf.
00:04:46: Unter anderem hatten wir einige Kunden auch in Tirol, Südtirol Bayern
00:04:50: usw.,
00:04:51: das waren anständige Mittelständler und die haben auch im Ausland produziert, Lager gehabt, Vertrieb gehabt.
00:04:57: Eines der großen Probleme damals war ... Die ERB-Systeme dieser Zeit oder überhaupt die Software dieser Zeit, die war geschrieben zum Beispiel Cobol, NRPG, Fortan, was auch immer Aber eigentlich immer auch gezwungenerweise verbunden mit einem bestimmten, heute wird man sagen Servertyp hat es nur ein Betriebssystem gegeben.
00:05:17: Also wir waren bei IBM zum Beispiel aber da gab's noch nichts drauf, da gab Siemens, Hannewell-Pull und WANG und wie sie alle geheißen haben Und die Anwendungssoftware lief nur genau auf diesem einen System für das du das geschrieben hast.
00:05:29: Das konnte man gar nicht so einfach transferieren, das stellt sich heute gar nicht mehr so einfach vor oder so kompliziert vor wie es damals war, sondern du bist also gebunden gewesen.
00:05:37: Zudem komm ich noch mal, weil das der Grund für die Schauer.
00:05:39: Aber letztlich haben wir die Kunden gehabt und dann haben manche Kunden in dem anderen Land auch installiert für den Fabrik.
00:05:47: Und jetzt kam der Tag wo heute die ganze Maschinerie gestanden ist.
00:05:51: Du hast nicht gewusst warum?
00:05:52: Jetzt hast du versucht mit Spanien zum Beispiel im Englisch das Dänik-Scheid kennen zu haben herauszufinden, was kann denn sein?
00:05:59: Weil du hast ja nicht so eingewählt wie heute Cloud und so.
00:06:02: Das gab es ja in dem Sinne nicht!
00:06:04: Es gab schon mit Modem ganz komplizierte langsame Verbindungen.
00:06:08: Das war nur die Zeit wo die Bildschirme noch sozusagen grün und monochrom waren also mit den... ...二en, zwanzig Zeilen mal achtzig Zeichen oder so.
00:06:15: Kann man sich heute auch nicht mehr vorstellen.
00:06:17: Auf jeden Fall hast du mit Händen und Füßen versucht und teilweise mit Ausdruckung von Screenshots und dir hat man gefaxt, besterstellen wir das Problem.
00:06:24: Und das Problem war Manchmal zu finden, sehr oft nicht.
00:06:29: Und bei sehr oft Nicht war die Antwort zwei Möglichkeiten entweder jemand fährt hin vom Kunden seiner IT-Abteilung oder jemand von unserer Beratungsfirma oder hingeflogen und hat vor Ort das Ding repariert wie es nach China war.
00:06:41: wir hatten ja Kunden in USA in China und so weit.
00:06:43: Oft ist aber passiert.
00:06:45: dann war das Ding behoben.
00:06:46: Die konnten die ABSoft werden auch nach so vielen Tagen weil in China hast du ja nicht einfach nur einen Flieger bestiegen und da bist du drin gewesen.
00:06:52: dann musstest du ja Visum und das möglich haben Und kamen die Leute am Rückflug, war das nächste Problem.
00:06:59: Man hat gesagt, sie sind ausgestiegen und wollen sich gleich wieder umdrehen zurück.
00:07:04: Das war im Kopf bei mir ein Mensch der Traum mit dem Internet.
00:07:08: Wenn du wirklich mal die Welt vernetzt wirst und das ganze auch auf mir brausern und so funktionieren würde dann könntest du on-premises also sprich bei dir oder in der Cloud installieren.
00:07:21: Ich hab's doch das Problem dort, über die Cloud die Praxis da gar nicht mehr einbinden.
00:07:24: Und es würde sehr viel Kosten ersparen und natürlich auch die Einsatzfähigkeit von ERB-Systemen massiv erhöhen.
00:07:31: So!
00:07:32: Das war so ein bisschen der Hintergrund der Motivation.
00:07:35: Damals waren die IBM – das weiß man heute oft selten – so'h'infünfundneinzig, die waren eigentlich vor der Pleite.
00:07:43: Die waren tatsächlich vor dem Konkurs.
00:07:46: Und die konnten über ein Jahr lang ... keinen neuen CEO finden, weil das war so eine heiße Kartoffel in der Branche.
00:07:52: Die wollte ich keine angreifen.
00:07:54: Schließlich hat sich der Lou Gehrsner bereit erklärt.
00:07:56: Der kam vom American Express und wurde als Finanzmann plötzlich der Chef der IBM.
00:08:03: Und wir waren immer einer der besten IBM-Partners – also Tripspartner!
00:08:06: Da gab es halt eine Entladung wie man ja in den USA, wo man dann wieder gehört wurde blablab zu den Hunderten und da kam er auch und hat gebeten All das er mit jedem sprechen kann, wir sollten bloß nicht abhauen.
00:08:18: Er muss mit jedem reden.
00:08:19: Er kam übrigens auch mit ungefähr zweihundert Leuten.
00:08:21: Da haben wir uns gewundert was ist denn da los?
00:08:24: Weil es ist nicht normal.
00:08:25: Der hat das ganze Management mitgebracht und da war einer der glaube ich die Nummer sieben, die dann mit ihm gesprochen hat.
00:08:33: Er wollte wissen what's wrong in this company Und die haben wir heute einmal zuerst ordentlich zusammengeschießen.
00:08:39: Ich habe gesagt, mit dieser sturen Haltung ist es arrogant von der IBM und immer nur die Software läuft auf einem System.
00:08:46: Und dann seid ihr an der Wand und wenn sie an die Wand fahrt, sind wir kaputt, weil unsere Software ja gar nicht mehr verkaufbar ist.
00:08:52: Die kann man nicht einfach so übermorgen neu entwickeln und dann ist man plötzlich auch vom anderen Hersteller.
00:08:58: Wenn schon die IBM-Bleite geht, hat sich das Risiko, wenn's jetzt auf Siemens oder Nix draufgeht, dass die Ableite gehen noch wahrscheinlich her?
00:09:05: Er gesagt feinschützter und verstanden.
00:09:07: Und was ist für Vorschläge?
00:09:08: Und damals haben wir ihm den Vorschlag gemacht, man sollte sich einer gewissen Plattform Oak noch heißen, eiche zuwenden.
00:09:15: Das hat ein ganz erklärer Entwickler von damals der Sun Microsystems.
00:09:19: Die kennt man heute auch gar nicht mehr.
00:09:21: Das waren einmal die würden Grafiksysteme oder sonst viele coole Sachen gemacht.
00:09:25: Der hat das entwickelt.
00:09:27: Später ist dann in Java umgedauft worden.
00:09:30: Und die Idee war – und die hat mich so fasziniert dass das ganze nach dem Vora-Konzept, also Rides of the Ones and Run it anywhere funktioniert.
00:09:39: Und genau dies wäre die Lösung.
00:09:40: Ich habe gedacht, wow wenn das funktionieren würde dann können wir einmal eine gescheite Lösung schreiben.
00:09:45: und da fahren wir, wenn alle Hersteller in ihren Betriebssystemen oben als Schicht ein Stack draufsetzen, dann sind wir auf einmal ist der Markt für uns offen!
00:09:54: Das wird ja auch ein super Verkaufsargument sein weil wir hatten oft Situationen Wo die Firmenchefs uns gesagt haben, nein, IBM-System kommt bei mir nicht ins Haus.
00:10:02: Die Software gefällt mir.
00:10:03: Die will ich haben!
00:10:03: Das ist der Beste, den wir gesehen haben.
00:10:05: Wie gesagt, damals habe ich es noch nicht gesagt.
00:10:07: Wir haben das Vertrieben von einer Wienerfirma.
00:10:11: Aber ich will kein IBM- System.
00:10:13: So, Lou Girsten hat das im Endeffekt nicht ganz kapiert.
00:10:17: Er hat dann gesagt, er soll wiederkommen und hat mich da reingeladen.
00:10:19: Da waren wir in dem Headquarter drüben um dafür zu kämpfen, ihn zu überzeugen.
00:10:24: Seine ganze Managementmannschaftsvorstand war eigentlich komplett gegen diese Idee.
00:10:29: Da haben wir gesagt, das ist ein Tab von den Alpen, also das Blatidiat from the Alps.
00:10:34: was möchte ernst du schon sagen wie es geht?
00:10:36: Und das war dann eine Kampf.
00:10:37: aber der Lüger Girstner war eigentlich sehr fasziniert von der Idee und hat zwar zuerst gefragt, was bringt mir das?
00:10:43: Weil wir das Schauer jetzt buschen.
00:10:44: und ich habe gesagt Wiener könntest du noch eins buschen weil ihr setzt die einzigen in der Welt die einen robusten Betriebssystem bauen konnten.
00:10:51: und wenn man das auf das Betriebsystem draufsetzt dann wird Schauer auch so robust dass dieser richtiger Klasse Business Anwendung werden kann Oder Plattform für Business-Anwendungen.
00:11:00: Und das kann dann die Welt erobern, anders wird es ja nichts werden.
00:11:03: Weil Sonny Microsystems alleine hat die Kraft nicht.
00:11:06: So und da gesagt wo ist denn der Nachteil?
00:11:07: Wenn dieser jeder kann, sage ich ja wir bei Open Source, dann gibt's diese Grenzen immer, diese Barrieren immer diesen Footprint, diese arroganten Hirsche, die uns da quasi einsperren und abzuckern wollen... ...und ich denke dass in Summe viel mehr Geschäft gibt als wir weniger und auch für uns wäre es attraktiver wie auch!
00:11:25: mehr wachsen könnten und damit hätten wir auch wieder bessere Chancen eure Systeme mit zu verkaufen.
00:11:30: Also lange Rede kurzer Sinn war Motskampf in dem Board rum ein paar mal, dann haben die versucht mir über den Finanzen fertigzumachen und gesagt ob ich denn blöd bin weil das kostet sicher eine Milliarde Dollar also eine Billion Dollar zu investieren.
00:11:44: aber ich habe die Hausaufgaben gemacht.
00:11:45: wenn mich vorher erkundigt hab wie viele Ingenieure werden ungefähr brauchen um das zu entwickeln?
00:11:49: bei denen im Labor was könnte das groß kosten?
00:11:51: Was sind die Stunden setze?
00:11:53: Und dann habe ich gesagt, na das kostet nicht ein Billion Dollar.
00:11:55: Das kostete nach meiner Rechnung mindestens vier Billionen Dollar aus.
00:11:58: Da hab' ich gesagt zum Lukösten, jetzt weißt du mal welchen Idioten du da sitzen hast?
00:12:02: Habe ich ja so ganz offen in dem Boden rumgesagt.
00:12:04: War relativ aggressiv schon auf hundert und achtzig.
00:12:07: Ich sag', da brauchst du dich nicht wundern, dass der Laden an die Wand fährt weil die verstehen ihr Geschäfte nicht!
00:12:11: Die können ihn nicht
00:12:11: rechnen!".
00:12:12: Und damit waren die ziemlich rasch entwaffnet... ...und dann hat der Lukös natürlich überlegt und wir haben immer kurz drauf und haben gesagt gut, er geht das Risiko ein.
00:12:22: Eine gute Idee unter der Bedingung, dass ich aber auf der anderen Seite als Versuchskaninchen herhalte und diese ERB-Softer baue.
00:12:32: Diese Business-Softe, die da mehr er träume, nämlich auf Java sozusagen und objektorientiert damit die erste webbesierte Business-Plattform in der Welt war auch so.
00:12:45: Cloud.
00:12:45: damit hat man nur eine Cloud-Coptice-Term, cloudfähig
00:12:48: etc.,
00:12:50: Gleichzeitig muss ich mit dem Labor das so zusammenarbeiten, dass wir es zwar entwickeln.
00:12:55: Aber den Fortschritt vom Labor kontrollieren können oder ich kontrollieren kann und zu sehen ob die ein Scheiß machen, Entschuldigung des Wortes?
00:13:04: Oder nicht.
00:13:04: weiter gesagt wenn du das nicht kontrollierst?
00:13:06: Ich verstehe es ja nicht!
00:13:07: Die anderen sind alle gegen.
00:13:08: die dann werden mir beweisen, dass dies nicht geht.
00:13:10: Dann haben wir nicht nur das Geld rausgeschmissen sondern vielleicht scheitert an die IBM.
00:13:14: zum Schluss genau wegen dem auch noch Und so ist letztlich das entstanden dass ich im Geheimen eine zweite Firma aufgemacht habe, nämlich in Hannover.
00:13:24: Und da hab' ich diese Software dann versucht zu entwickeln.
00:13:28: das waren brutal harte Jahre weil am Anfang des Schauers das war Katastrophe, das war Kindergarten und es war so langsam.
00:13:38: wir haben das ganze auf PC's entwickelt damals übrigens noch die Zweiandreißig-Bit.
00:13:43: damit hast du ja im Hauptspeicher nur ungefähr eine Eins-Kammer.
00:13:45: acht Gigabyte Adressiertheit mit der Sechzebitte ist kein Thema mehr.
00:13:50: Also wir haben schon gekämpft mit allen Dingen, die man sich so vorstellen kann.
00:13:55: Und das war lange nicht stabil genug, lang nicht performant genug... Es gab nichts!
00:14:01: Wir mussten für den Browser zum Beispiel diese bekennzeiten Dropboxen und so.
00:14:06: Das musste man alles erst entwickeln.
00:14:07: Es gab es nicht.
00:14:09: Habe ich beim dann gepusht mit unserer Entwicklung, dann ist die Ajax-Klasse geworden oder es gab keinen Application Server, sowas gab es.
00:14:16: Wir haben wirklich von der Hand alles weg frisch entwickeln müssen.
00:14:21: Und da haben wir uns natürlich oft verrennt, da waren viele Risiken drin.
00:14:24: Da haben wir Dinge gebaut die dann letztlich so nicht funktioniert haben oder so in Zeitluppe funktionierten und das ist eine wunderschöne Architektur perfekt gemacht aber unbrachbar!
00:14:35: Dann haben wir sie wieder weggeschmissen und haben wieder von vorne angefangen.
00:14:39: Da hatten wir viele solche Dinge gehabt und eines der Erlebnisse, wo ich mal kurz davor war den Stecker zu... ziehen als Verzweiflung, weil man nicht mehr gewusst hat wie es weitergeht und weil wir schon so viele Millionen verbraten haben war die Thematik mit der Geschwindigkeit.
00:14:56: Das Schauer war zu langsam und der Planungslauf, wir haben damals von der Plämobil war unser Kunde aus dem Alter die echten Produktionsplanungstaten haben dürfen und da hat auf das Eis für hundert damals einen Planungslauch ungefähr vier, fünf und zwanzig Stunden gedauert für eine Woche.
00:15:12: Das heißt wenn Planung irgendwie kaputt beschädigt war oder man sich verhaut hat, hat man es halt noch mehr laufen lassen.
00:15:18: Hat's halt nur mein Tag gedauert.
00:15:19: aber dann ist die Planung für eine Woche gestanden und die hat man halt dann abarbeiten müssen weil die Planungen nicht mehr erinnern können.
00:15:24: das hat ja so lange gedauerd Und mit unserer Software damals auf Java und Almond Roman dran könnt ihr jetzt tagelang erzählen will ich gar nicht hat das gleiche in etwa zehn Tage gedauern bis der Planungslauf fertig unbrachbar.
00:15:39: und wir haben optimiert.
00:15:40: und die im Labo haben optimierend den USA anzuhalten Minnesota übrigens, das Labor.
00:15:46: Da hat man die BMW einen Supermarkt für dieses ausgereimte Ding gekauft, den umgebaut zum Labo.
00:15:51: und so haben wir halt dann mit zuerst ein paar Hunderten, dann sind es ein paar Tausende Entwickler eben, das Schauer blot gemacht.
00:15:57: So ja und da war klar schön eine neue Software auf allen Plattformen unbrachbar nichts verkäufele was tun wir?
00:16:06: Und wir hatten wirklich keine Idee mehr was zu machen.
00:16:08: und dort kam dann halt mal eines nachts der Geistesblitz und ich muss sagen habe auch sehr gute Leute immer gehabt Wir waren echt exzellent.
00:16:16: Und so kam dann die Idee, wir müssen von der Speicherhörerchee ein Kleinstgleich machen.
00:16:22: Unbedingten Level höher gehen!
00:16:24: Die einzige Chance.
00:16:25: Also weg vom Magnetplatte.
00:16:26: Das war nur die Zeit für den Magnet-Platte.
00:16:28: Es gibt ja zwei heute noch aber es war halt dabei Standard und folglich hast du die Zugriffszeiten auf dem Magnetblatt.
00:16:36: Das kann man sich hervorstellen wie den Schallplatten spielen wo der Arm zwar Magnetblatt in Millisekunden gelesen hat, sensationell.
00:16:44: was das Material ausgehalten hat und wie präzise diese Motoren das positioniert haben ist immer noch ein kleines Wunder.
00:16:52: Also war zu langsam!
00:16:53: Und die Idee war wenn wir jetzt eine Hierarchie höher gehen wieder zurück zu den Playmobil-Daten und Folgendes machen.
00:17:00: hier bauen in die Datenbank ein Mechanismus ein Retoprinzip.
00:17:06: welche der Achtzig Prozent wichtigsten Planungsdaten braucht man sozusagen zu zwanzig Prozent der Zeit.
00:17:15: Da haben wir halt die rausgefiltert und die zwanzige Prozent, die du zu achtzig Prozent gebraucht hast, hat man in den Hauptspeichern von vorne herein.
00:17:24: Und damit sind wir natürlich weg vom Lese- und Schreibbuch zunächst.
00:17:27: Leseoperationen von der Platte gekommen und konnten das hinaufziehen im Hauptspeicher, in dem Rahmenzeiter – und da hast du ja auch mehr Speicher am Prozess, sondern Ablauf in Nanosekunden nicht mehr in Millisekunden!
00:17:41: Das war eigentlich der GameChanger.
00:17:43: Heute nennt sich das In-Memory-Computing.
00:17:45: Das haben wir auch sozusagen für das Business-Applications erste Mal in der Welt gebaut oder erfunden, nenn nicht mehr so wie wir es wollen.
00:17:51: Heute ist es Standard geworden und dann haben wir jedenfalls die Planung umgebaut, eine Applikation selber gebaut
00:17:58: usw.,
00:18:00: hoch komplexe Geschichte.
00:18:01: und dann hat man die Planungen laufen lassen.
00:18:03: Und ich bin selber dazugekommen um den Test mit zu verfolgen und da haben sie das aufgerufen.
00:18:09: Der hat ein paar Zucker gemacht, errechnen und das war's!
00:18:13: Ich habe gesagt, verflickst wo ist der Fehler?
00:18:14: Wo ist der Fähler?
00:18:15: Dann haben wir versucht zu finden.
00:18:16: Haben wir nicht gefunden bis dann jemand auf die Idee kam zu sagen ja, haben wir schon mal geschaut?
00:18:21: gibt es da vielleicht so was ist schon ein Ergebnis reingeschrieben in den Datenbanken.
00:18:25: So sollte man da nachschauen.
00:18:26: Da hat er nichts daran.
00:18:27: Das war schon fertig.
00:18:28: das heißt der Planungslauf von den vierundzwanzig Stunden beim Blämmobil hat mit den gleichen Daten noch mehr paar Sekunden gedrückt und das war eigentlich der Durchbruch dass wir dann eine neue ERB-Softe gehabt haben So mächtig geworden, so powervoll und mit Browser.
00:18:46: Das ist jetzt das Rätselösung.
00:18:49: Übrigens haben dann auch die im Java-Labor in der USA das auch mit Freude aufgenommen.
00:18:55: Die haben dann einiges an Inmemory Computing für Java selbst umgesetzt.
00:18:59: Das hat einem einmal geholfen, dass das ganze Hotspot ansoweit insgesamt schneller geworden ist.
00:19:04: Das war eine spannende Geschichte!
00:19:06: Und so ist halt die zweite Firma weg von In Hannover entstanden, wo diese RB-Soft erentwickelt hat.
00:19:15: Die Heime in den Jahr war dann der erste Launch auf der CBT.
00:19:20: Sehr sehr spannend!
00:19:22: Was Sie da alles erlebt haben in dieser Zeit, glaube ich kann man sich jetzt rückblickend gar nicht mehr vorstellen.
00:19:28: Es hat sich ja sehr viel getan.
00:19:32: Wo sehen sie?
00:19:33: Wo geht die Zukunft hin?
00:19:34: Wir haben ja diesen Folge unter dem Titel Composable ERP gesetzt.
00:19:40: Können Sie uns darüber etwas erzählen?
00:19:43: dazu, was versteht man unter ComposeBull ERP und was ist der Unterschied zu einem voll integrierten System wie wir es in den letzten zwanzig Jahren eigentlich den Trend erlebt haben?
00:19:54: Also das Hauptproblem ist geworden dass auch die ERP-Systeme wie viele IT-Ssysteme immer noch mehr haben abdeckern sollen.
00:20:02: Und noch ticker komplexer wurden und damit trägern schwerfälliger.
00:20:07: weil das eine ist solche Monolithen, solche großen Systeme überhaupt zu bauen, dass die überhaupt stabil laufen.
00:20:14: Aber das Zweite ist und das viel Schlimmerere sie dann zu warten, zu verändern, Updates zu machen der modern Idee nachzuführen.
00:20:22: Und der Problempunkt ist ja bislang... Dann komme ich zu dem Punkt noch Eigentlich ist programmieren ein Handwerk wie einen Tischler.
00:20:30: Also stattdessen hat man halt eine Möbelbau-Baudmann Software gehabt.
00:20:32: Das ist handgeschrieben Wie ein Autor, der halt auch mein Buch Ein Buch schreibt.
00:20:38: Fehlern oder nicht, dann kannst du noch drüber korrigieren ist es fertig.
00:20:40: aber wenn ein Buch eine Zerzeile, ein paar Fehler hat das vielleicht nicht so schlimm.
00:20:44: auch wenn der Kodenfehler hat, auch noch einen einzigen ist sehr schlimm.
00:20:46: und da liegt die Crux.
00:20:48: Und SAP hat ja auch diese Philosophie schon damals verfolgt außer Blattner Der hat CityOber und dann langt auf sich dort Chef Die Jumbo-Chatch-Strategie ist das genannt.
00:20:59: Also man macht es sowie die Boeing mit der SIEM-Aufregung, man hat eine Basistechnologie Und die wird heute aufgeblasen und vergrößert, modernisiert.
00:21:06: Aber es bleibt das SIEM-Siemenvierziger Jet und bloß nichts Neues.
00:21:11: Das geht nicht seit lang, wenn wir jetzt wissen ist auch die SIEMM-Siemennvierzig nicht mehr am Markt, das ist am Ende, weil sie irgendwann einfach nicht mehr anpassbar war, nicht mehr der Zeitgemäß der Zeiten sprachen hat.
00:21:22: So ist es mit diesen dicken schwerfülligen ERB Systeme.
00:21:25: Und Fakt ist erstens jedes Produkt auf dieser Welt hat Schwächen!
00:21:32: Das kann Apple oder Werch immer sein und das kann ein Tesla sein.
00:21:35: Und es kann ein Möbel sein, egal wie jedes Produkt hat Schwächen.
00:21:42: Bei diesen Schwächen greift der Webbewerb normal an um es besser zu machen.
00:21:46: So ähnlich ist es bei einem ERB-System auch.
00:21:49: Das Zweite ist – und das sehen wir auch bei den Marktführern – es ist verdammt schwer ständig der Beste in einem bestimmten Gebiet mit einem bestimmtem Produkt zu sein.
00:22:00: Überall!
00:22:02: Nehmen wir wieder ein Apple als Vergleich.
00:22:05: Das ist eher Hammer, was die alles herbringen und wir sehen seit der Steve Jobs weg ist, ist die Innovationsgeschwindigkeit langzumachen.
00:22:12: Wir sehen das immer auf Schuss zu haben, immer top zu sein, ist schwieriger.
00:22:16: KI ist momentan bei der Apple Krisenproblem-Thema.
00:22:20: Da haben sie eigentlich verschlafen, da haben Sie mit dem Serienco so lange zugewartet.
00:22:25: Andere werden besser.
00:22:26: Musik haben wir Spotify, die das halt wiederholt.
00:22:28: Also du kannst nicht überhalten!
00:22:30: Es geht es geht nicht und dasselbe Problem hat man eigentlich in der RB.
00:22:35: Jetzt kommt aber hinzu ein RB-System ist saukumpf Das muss man wirklich sagen is saukompf.
00:22:40: Und dann haben wir ja meistens einen Großsystem wie jetzt gar nicht nur SAP oder Microsoft herunter und das soll dann für alle passen.
00:22:51: da kommen zwar die Branchenpakete Aber es tut's nicht weil im Kern bleibt es ein sau komplexes System, wo viele Dinge zwar mit einem Parameter abgeschalten und wegschalten werden oder der kommt halt bei der Branche, fahrt da halt links rum in der Kurve und bei uns dann rechtsrum.
00:23:07: Aber es bleibt ein Riesenkonvolut an Software!
00:23:11: Und in Wahrheit, das glaube ich kann man wirklich heute so sagen ist, dass kaum mehr beherrschbar schon lange nicht mehr.
00:23:17: Die Folge ist wir erleben eine Zeitenwende.
00:23:21: Konkurrenz läuft immer schneller, die Möglichkeiten sind schneller.
00:23:24: Digitalisierung läuft immer schneller, Online-Business läuft schneller.
00:23:28: Jetzt sehen wir sogar dass die Suchmaschinen an Bedeutung verlieren weil keine Ablöste etc... Und ich sitze aber auf so einem alten Dampfer.
00:23:36: der kann schon neue Angestrichen sein und kann ein neues Produkt namend Punkt Version zwei Null drei Null fünf Null sieben Null vierzehn Null.
00:23:44: Aber drunter ist der alte dicke fette Tanker der längst schon rostet Stellen verrostet ist, wo man weiß da braucht man gar nicht mehr hingehen den Schrauben probieren zu lockern bei dem Berichter.
00:23:57: Und das ist vielleicht in kurzem Worten erklärt die riesige Komplexität und jetzt bin ich ein Mittelständler weil was wir so unterschätzen sind in der EU und EFTA dass man die anderen Kontinenten mal weg haben wir.
00:24:19: also bis zu zwei oder fünfzig Mitarbeiter.
00:24:22: Vierneinzig haben wir ein Prozent davon, die haben bis neun Mitarbeitern.
00:24:26: Dann haben wir knapp fünf Prozent, die sind bis fünftiger, der Neunvierzig-Mitarbeiter-Konferent.
00:24:32: Und die, die dann bis zweieinhalbzig Mitarbeiter haben, das sind nur null zwei Prozent in Großfirmen als über zwanzig Mitarbeiter oder Konzerne.
00:24:45: So!
00:24:46: Das heisst, so Systeme wie SAP und Microsoft, man will ihnen nichts an das Bein pinkeln oder die Erfolgeschmählern.
00:24:55: Die sind eigentlich bei SAP im Besonderen ursprünglich gebaut worden für Grossunternehmen, für Internationale.
00:25:02: Wir kennen die Buchhaltung an Senator Lettscher und was auch immer auch vor Erklungen kamen für so viele Staaten- und Juristiktionen Aber das ist nicht gebaut für den Mittelständler, schon gleich gar nicht für die ninety-vierter Prozent der bis neun Mitarbeiter.
00:25:18: Jetzt hast du aber eine Codebasis und hast aber keinen Fachmann dazu im Haus, obwohl es ja gar kein Fachmann mehr gibt – ein SRB-Fachmann beispielsweise, ein Experte, der alles kann!
00:25:29: Das geht nicht mehr, das ist zu dick des Schiffes.
00:25:32: Und jetzt schlagen wir diese kleinen Mittelständlern und die mittleren Mittelständer Mit so riesigen Dankschiffen wollte ein Schnellboot bräuchten.
00:25:40: Ein simples Schnellboot, wo die ihre oft gar nicht so komplexen Geschäftsprozesse abwickeln können.
00:25:47: und da liegt das Riesenproblem.
00:25:50: Und wo liegt der Ausweg?
00:25:51: Ich möchte fast sagen wir müssen von einem Ausweg sprechen.
00:25:54: Der Ausweg kann eigentlich nur darin liegen von der Logik und so sieht es ja auch Gardner dafür in der Analyst weltweit indem wir zurückkommen oder hinkommen zu Bausteinen.
00:26:06: Ich sage bewusst Bausteine, wo ich wie auf einer Plattform verschiedene Komponenten mir nehmen kann die ich brauche.
00:26:14: Die einen Teil meiner Geschäftsprozesse sauber abdecken und die stoppst sich wie beim Lego zusammen und baue mir mein Legerhäuschen.
00:26:23: Da eigentlich muss es hingehen und dazu brauche ich – das ist ja das Geheimnis vom Lego – diese Verbindungsknoppen.
00:26:31: Die müssen standardisierte Connections sein, die dann erhalten natürlich beim ERB-System ist viel komplizierter, weil die müssen auch Informationen austauschen und zurückgeben und alles was das gehört.
00:26:43: Und Security und Sicherheit und die Datenkonsistenz soll stimmen
00:26:46: etc.,
00:26:47: etc.
00:26:48: Was ist der einzige Ausweg?
00:26:49: So kann man sich dann spezialisieren und sagen ich bin der von mir aus bleiben immer noch bei der Produktionsplanung wenn ich die ganze mache.
00:26:56: Aber vielleicht mach ich nur einen Teil der Produktationsplanung, der geht auch nur für eine bestimmte Branche und in einem bestimmten Land oder einer bestimmte Größe wo wirklich dann Experten noch hau drin sind.
00:27:06: Da sollte es hinkommen.
00:27:08: Primitiv gesagt!
00:27:10: Wenn wir heute an Strom denken, dann haben wir zumindest jetzt in Österreich und Deutschland die gleichen Schukrstecker.
00:27:16: Und ich kann jedes Gerät hineinstecken und ich kann den Strom für jede, weil das genau um zwei neunzeigwollte Zeit nutzen.
00:27:23: Jemand in der Schweiz passt ein Schukrustecker von Österreich nicht mehr.
00:27:26: Das ist ein eigenes Stecker.
00:27:28: also sehr grob besprochen aber da liegt das Problem und dort müssen wir hinkamen.
00:27:34: Jetzt Kann man sich vorstellen, dass das eine SAP überhaupt will und schaffen kann umzubauen.
00:27:42: In Wahrheit kaum weil es ist eine Mammutaufgabe.
00:27:44: Wenn überhaupt kann SAP nur die Strategie gehen oder andere große Dass sie beginnen halt Teile an den Rändern so zu bauen wenn Sie wollen Und damit sich halt öffnen.
00:27:58: gleich wie Java Wo ich sage so wie Java ja im Prinzip beides ist.
00:28:02: Das ist ja eine Plattform auf einem Betriebssystem Das baut der Hersteller ein.
00:28:07: Also das muss Windows und den Thunder Linux, und das kann Apple
00:28:11: usw.,
00:28:11: damit ihr dann eine Schauer darauf auflaufen lassen könnt.
00:28:14: Und dann gibt es die Anwendung, die halt das Schauernützler.
00:28:16: uns gleiche braucht man eigentlich von der Versimplizisierung her beim EHB System.
00:28:22: Wenn Sie das glaube ich nicht machen, dann denke ich dass jeder Hersteler irgendwann im Eck stehen wird wenn Erste Konkurrenten mit so einer Lösung kommen, die genügend Funktionalität bietet.
00:28:36: Dass jemand sagt dann tue ich mir durch das Dickett komplexe Ding gar nicht an.
00:28:40: und da gibt es schon erste.
00:28:41: man sieht schon erste Ansätze am Markt.
00:28:43: aber jetzt kommt glaube der Schlüssel.
00:28:45: und ich denke wenn man von Trends spricht müssen wir sowieso seit zwanzig fünfundzwanzig in meinen Augen erst recht umdenken.
00:28:54: und da sind wir doch bei der KI.
00:28:55: das wollen oder nicht?
00:28:56: Die KI ist ja an sich erstens weder künstlich noch intelligent.
00:29:00: Zweitens ist ein alter Hut, weil das hat man in den Sechs und Fünfzig schon angefangen.
00:29:03: Das Projekt all den Rückschlägen etc.
00:29:05: Ein richtiger Durchbruch ist dann erst der Prof.
00:29:08: Pfeifei Li ins Denford mit zwanzig Zwölf gelungen.
00:29:11: Jetzt sehen wir, die GDB hat eigentlich sozusagen so den großen Anwendungsdurchbruch geschafft dass plötzlich ganz mächtige sind.
00:29:23: ja alles LLMs also large Language Models sind eigentlich alle Sprache wie sprechen jetzt Und dem was die KI kann, das ist fast nur Sprachbasiert.
00:29:32: Das ist also noch lange nicht etwas anderes.
00:29:33: Also bleiben wir mal mit den Füßen am Boden, aber immerhin!
00:29:36: Die Sprachmodelle sind schon so gigantisch gut geworden und so mächtig geworden.
00:29:40: Wir brauchen irremmingend einen Strom beim Trainieren – also das haben die Leute gar nicht am Rad an.
00:29:47: Bis zum Jahr zwanzig dreißig ist die Prognose wird die KI alleine in etwa fünf Prozent Stromverbrauch weltweit haben Wobei heute schon die Streaming von Filmen, wenn man sich am Netflix und Co.
00:29:58: bracht schon zwei Prozent.
00:30:00: Also wir laufen da in eine gigantische Energiebedarfsproblematik hinein auch wenn die Leistung der Prozessoren zum Energieverbrauch immer nur effizienter wird aber trotzdem die Mächtigkeit steigt und steigt.
00:30:13: Quantencomputer ist dann nur mal ein anderer Ansatz.
00:30:15: Quantenkomputer kann alles wieder nicht alle Probleme lösen Aber das sind wir bei einer ganz eigenen Technologie.
00:30:22: Moment jetzt.
00:30:23: Wo und jetzt kommt der Punkt?
00:30:25: Plötzlich nicht nur KI eigentlich die superklebte Antwortklinge ist, weil was haben wir heute?
00:30:31: Vorallem ist die KI vielleicht eine Antwort.
00:30:33: Meistens ist sie brauchbar.
00:30:35: Trotzdem muss man es prüfen.
00:30:36: wann fängt sich Fantasieren an, wann spuckt sich Blödsinn aus?
00:30:39: aber in Summe ist das schon sehr gut geworden sehr brauchbar geworden.
00:30:43: Und jetzt kann dieses Ding aber mit uns quasi sprechen oder mit unserer Sprache kommunizieren und übersetzen sondern es kann plötzlich auch dieses Ding Programmcode schreiben.
00:30:54: Und ich denke, das ist jetzt der Riesen-Gamechanger, der auch die ERB-Systeme nicht verschonen wird.
00:31:02: Das ist jetzt meine persönliche Meinung an Prognose – das werden Sie in einem Gartenbericht so noch nicht lesen und ich meine auch nicht gleich morgen aber ich denke dass wird verdammt zügig gehen weil man kann jetzt schon KI's trainieren und für bestimmte Aufgaben von der Softwareentwicklung sagen Der macht jetzt was Spezifisches auf beiden, die ganzen Sprachen, was wir wollen.
00:31:23: Und es geht sogar so weit... Es gibt erste Start-ups, wie man dachte, mir haut's um, wie ich das mitgekriegt hab.
00:31:29: Hätte ich zwar auch selber auf die Idee kommen können, wo eine Einmenschow eine gute Idee hat im Internet die Dinge verkauft und macht mit der KI alles bewältigt und schon im Ansatz zum Unicorn steht also zur Milliardenbewertung.
00:31:44: Der macht Verkauf, Marketing, Online Shop, alles mit der Ki!
00:31:49: Der hat keinen Menschen mehr dafür.
00:31:51: Er hat die Idee, er kann sehr gut bräumten und mit der Krieg ganz gut umgehen aber ist sensationell wie der sein Business automatisiert hat mit dieser ganzen Geschichte Und wie viel es geben wird.
00:32:03: Aber immerhin man sieht den Ansatz zum Horizont.
00:32:05: das ist möglich.
00:32:06: und jetzt denkt man uns in diese Situation dass clevere ERB-Leute in der Lage sind auch die KI so weit zu bringen, ein ERB-Softwareprogramm zu schreiben oder Teile davon.
00:32:17: Oder Geschäftsprozesse oder Workflows.
00:32:20: Oder sogar – und das ist meine Hoffnung – vielleicht sagt ich trainiere mal den alten Entschuldigung ababmisst vom SAP.
00:32:29: Entschulung, wenn ich es so sage, aber ich glaube da werden wir viele zustimmen!
00:32:33: Ist halt schon zu alt, ursprünglich war es ja eine tolle Geschichte.
00:32:36: Heute ist es ein wahnsinniges Altlastenproblem.
00:32:40: Aber ich trainiere die KI, dass der reingeht Modifizierten Code analysiert.
00:32:45: Das ist ja oft das Problem, dass es nicht mehr wertbar ist weil sich kein Mensch mehr auskennt mit dem Ding.
00:32:49: da waren quasi die dutzende Entwickler dran, die halt gar nicht mehr da sind und dann dieses Ding zum Beispiel auf irgendeine moderne Code-Basis neu schreibt unter Anführungszeichen fehlerfrei, denn das ist ja dann ziemlich eine tolle Geschichte.
00:33:02: schon wie stabil heute das geht gibt übrigens anderer Freund von mir der hat diese Vater übrigens von Kobalyl zu vom Microsoft.
00:33:09: er hat dieses X-Bow jetzt gegründet in San Francisco Der Startup.
00:33:13: Auch auf KI und die sind auch jetzt die Nummer eins schon im Hacking, klickt alle Menschen.
00:33:18: Das heißt aber zum Positiv im Sinne von Software-Lücken.
00:33:21: So mit solchen Tools zusammen denke ich könnte man ziemlich zügig eine ganz neue Codebasis irgendwann schreiben.
00:33:29: Und wenn ich jetzt die Spielregeln noch definiere wie schaut diese Lego-Plattform aus?
00:33:34: Dass man da auch so wie ein Large Language Model sozusagen einen Standardmodel hat wie so ein Code mit APIs und Schnittstellen kommuniziert, bis hin zum Hollywood-Prinzip.
00:33:47: Also don't call us, we call you!
00:33:49: Wenn ihr die braucht, wie wir funktionieren, dann rufe ich ein Video auf und nutze die uns weiter.
00:33:53: Dann könnten wir einen Eureka-Moment erleben wo man sagt oh mein Gott.
00:33:59: jetzt wird der ganze, Entschuldigung, alte Schas eingestampft und das kann komplett neu geschrieben werden.
00:34:06: Und plötzlich können Experten mit ihren Experten wissen Standardisierungsregeln, mit Hilfe der KI hocheffizient und günstig komplett ein Softwarecode bauen.
00:34:18: Und der Gluder bei es sogar wenn ich in drei oder fünf Jahren die Programmiersprache weiterentwickeln, Betiebssysteme weiterentwicklen, Internet-Landards entwickeln, dann brauche ich das ist wie Low Code.
00:34:29: Brauche ich auch keine Hau mehr haben so eine Rückkaufsknüpfung?
00:34:32: Oder muss gar nicht sagen so eine neue Standard gibt oder Verbesserung gibt?
00:34:37: Bitteschön schreibt den Code rein!
00:34:39: von mir aus kompilieren und schiebt den halt hinein, da gibt es ja der Update dafür etc.
00:34:43: Das heißt ich kann sogar maschinell automatisiert mitgehen dass die Wartung von dem Code immer auf den mehr oder weniger modernsten Bestmöglichen der effizientesten Standorte funktioniert.
00:34:55: Und das denke ich ist eigentlich des Zeitalters in meinen Augen.
00:34:58: also ich sehe es schon vor mir Dass jetzt da ist und ich denke das könnte die gesamte ERB-Welt revolutionieren weil Wenn das so ist, worauf kommt es dann zum Schluss an?
00:35:11: Dann ist nur noch der USP das Know-how zu wissen wie ich ein Unternehmen mit ERB organisiere.
00:35:19: Und schreiben tut mir das Zeug mein KI Automat also das ist ja ein gewaltiger Effizienzgewinn Stabilitätsgewinn Fehlervermeidungsgewinnen Wartungspforteil aber brauchen wir gar nicht mehr.
00:35:31: Das ist ja wenn man das fertig denkt jetzt fast bereit diesen Schlaf raffenland.
00:35:35: Ich weiß soweit gern von der Realität, von übermorgen ist es nicht.
00:35:42: Und ich denke das ist die große Veränderung aus meiner Sicht, speziell mit diesem Jahr und den Investments.
00:35:51: also Meta baut jetzt am hundert Milliarden ein neues KI-Zentrum.
00:35:55: Da tut sich was... da geht so die Post ab!
00:35:58: Ich habe ja mit sehr vielen Laboren zu tun und habe Einsicht wenn ich mitkriege was da läuft dann kann man rücksagen.
00:36:06: Ich denke, das ist auch die ERB-Revolution von morgen.
00:36:08: Sie haben jetzt schon sehr viele Dinge angesprochen wie KI da auch positiv genutzt werden kann und viele tolle Möglichkeiten, die da entstehen.
00:36:18: dadurch gibt es also Nischen oder Elemente und Teile wo sie sagen dass es eigentlich nur ein Marketing-Hype um KI halt zu verkaufen oder zu verkaufen.
00:36:30: wir als Unternehmen wir verwenden auch KI und das ist aber eigentlich nur heißer Luft.
00:36:35: Ja Grundsätzlich ist schon so das KI-Dema, ich würde sagen es seit mindestens jetzt sieben Jahren oder so.
00:36:43: Schon sehr viel gehypt.
00:36:45: Da ist das KI Bickel drauf, so wie früher Intel Inside ist jetzt KI Inside.
00:36:49: In Wahrheit ist aber so bei so vielen Anwendungen ist nicht KI drin.
00:36:55: Das ist halt nichts anderes, wir haben trotzdem Algorithmus für auch.
00:36:58: I ist ja nichts anderes als Algorithmen.
00:37:00: KI hat da nix mit Intelligenz zu tun.
00:37:02: Schon gleich gar nicht mit Menschliche Intelligenze.
00:37:06: vergiss man nicht, das Gehirn ist nicht wie ein Prozess mit Null und Eins.
00:37:10: Das Gehirntinkt im Bild dann viel komplexer Und man sieht ja viele.
00:37:15: so gibt es schöne Beispiele.
00:37:17: Oberes Beispiel Wenn der Fahrer startet nimmt er die App Muss sich anmelden wird er kontrolliert ob er das ist und so weiter und zusätzlich wird Versucht als Gesichtsabdruck und Fitness abzulesen dass der Stimme Ist er fit oder ist er betrunken?
00:37:32: oder sonst was?
00:37:33: Da gibt's so verschiedene Fälle wo dann hinten auf der Rücksitzbank war, doch ein Sixpack von Bier zu sehen.
00:37:40: Dann hat er den nicht einloggen lassen, aber der war nicht betrunken und es hat einfach auf Gast liegenlassen gehabt.
00:37:46: Und das läuft so, dass dort, wo die KI nicht ausreicht sofort einen Mikrojob öffnet wird – auf Amazon Turk zum Beispiel – und von den hunderttausend Mikrojob-Arbeitern in der Welt, ich habe ihn in Indien sitzen, in USA gibt's tolle Bücher drüber.
00:38:00: Die schauen dann das an und geben es manuell frei.
00:38:03: Also immer diese letzte Meile, bis dahin damals auch von Google wo sie vorgeführt haben wie toll sie Tisch reservieren und Friseurdärmen reservieren war auch gelogen.
00:38:12: Das waren zum Schluss die Menschen die da mitgeholfen haben wenn man gesehen hat also immer dann wenn's brenzlig wird Und kritisch wird dann ist meistens dahinten trotzdem nur als der Mensch.
00:38:23: und zusätzlich haben die Leute heute ich würde sagen Neunundinzig Prozent kein Verständnis davon, was ist die KI?
00:38:30: Auch wenn Sie jetzt mit JGDB spielen.
00:38:32: Aber wie funktioniert das?
00:38:34: Das ist ja nicht klar, dass man mathematisch bis heute nicht Ursache Entwirkungen beschreiben kann.
00:38:39: Also in der KI von heute kann das auch nicht beantworten.
00:38:43: oder wie schon Söer Eiser Knuten gesagt hat – das sind jetzt ein paar hundert Jahre her – recht, dass lebendiges Geschehen Auch mit Menschen wird nie abbildbar sein, weil es sind so viele Milliarden von Veränderungen in jeder Sekunde.
00:38:57: Das kann man nicht mehr abbilden mathematisch und insofern ja schwimmen viele auf der Hype Schiene drauf auf der Welle kassieren mit Ab-Sagheiz Startup KI dann steht das da fast Geld rein sondern selber Schuld.
00:39:11: aber es ändert nichts dass im Kern vor allem diese large Language Models und alles was mit dem zusammenhängt mittlerweile gigantische Fortschritte sehen.
00:39:20: Also ich würde sagen im Quartal gibt es da solche Boots, die sind hammer!
00:39:24: So wenn man halt mit dem arbeitet muss man sich zwangsläufig schon ein bisschen selber schlau machen.
00:39:29: verantwortlich ist man schon noch.
00:39:31: daher ja der Hype wird bleiben.
00:39:33: aber eines ist glaube ich ziemlich sicher jetzt ist KI angekommen das bleibt das wird noch mächtiger das wird auch besser.
00:39:42: deshalb sollte auch keiner zu sich dafür fürchten sondern mit dem spielen des nützen selber kennenlernen, wo sind die Grenzen?
00:39:49: Wo fängt das Ding eben am Blödsinn zu machen.
00:39:51: Wie weit kann es mir nutzen und bitte ja auch aufwachen?
00:39:55: natürlich wird das die Arbeitswelt verändern aber das ist ja nichts Neues.
00:40:01: Denken wir zurück.
00:40:01: hundertundfünfzig Jahren da waren halt damals noch die Pferde das Transport mit und da hat sie Infrastruktur gegeben die die pferde gezüchtet haben gefüttert haben die die Pfeidepflauf klappt haben in New York meine war's zwanztausend dann im Pferdemist pro Tag.
00:40:17: Ja, den Engsender haben.
00:40:19: Er hat die Kutschen gegeben und die kutschatten und so weiter.
00:40:23: Und dann kam das Auto!
00:40:25: Und heute haben wir ein Bruchteil weniger überhaupt am Pferden an Planeten und schon gleich gar keiner mehr im Geschäft oder kaum mehr außerhalb Jahr kein Wien.
00:40:33: Die Veränderung hat es halt gegeben... ...die Leute, die vorher Pferdegefüter gezüchtet haben.
00:40:37: Sonst hat er den Job gibt's nicht mehr.
00:40:40: Das Gleiche passiert jetzt auch.
00:40:42: Also muss man auch umsatteln.
00:40:44: Nur die KI wird alles was materiell mit Menschen zu tun hat, also handfest wird es nie ersetzen.
00:40:52: Vergessen Sie diese auch-Vision dass wir alle jetzt plötzlich jetzt haben ein Geschirrspielroboter und ein Servierrobotter und ein Weineinfühlroboter Und dann Schofferroboter autonomes Fahren Denken Sie daran meine Worte.
00:41:03: Das wird noch lange nicht perfekt funktionieren das immer so weit weg ist so komplex.
00:41:08: wenn überhaupt geht's um jetzt erst in Städten und Langsam aber nicht über Land.
00:41:13: Ich wäre es nicht mehr erleben und dir wahrscheinlich auch nicht, dass man für alles ein Roboter hat.
00:41:16: Daher wird der Mensch weiter wichtig bleiben von der Pflege bis zum Umgang bis zu den Dienstleistungen.
00:41:22: Klar werden so einige eben die Heiraten für mir sein.
00:41:24: Roboter werden aber dann draufgekommen, so cool ist das auch nicht.
00:41:27: Aber da müssen wir umdenken!
00:41:29: Die Jobs verändern sich massiv, aber dem kann man ja auch positiv gegenüberstehen was sicher bleiben wird auch in der Fertigung.
00:41:37: natürlich wird die KI immer mehr zur Serienfertigung mitspielen und mitdrehen und automatisieren.
00:41:42: Aber alles was Richtung Einzelstück geht, Einzeltferde würde ich auch nicht machen.
00:41:46: Also insofern man braucht sie da nicht so schreckend klar wenn es heute ein Dolmetscher war oder einen Übersetzer ja dann wär's wahrscheinlich in zehn Jahren wenig...einheit vielleicht sogar.
00:41:56: In zehn Jahren wird es wahrscheinlich fast keinen Top mehr haben.
00:41:58: Keinen bezahlten?
00:41:59: Da muss man halt umdenken und das gehört halt dazu.
00:42:01: aber das war immer so und jetzt ist es halt wieder so.
00:42:05: also in Summe KI ist jetzt hierum zu bleiben.
00:42:08: Ich bin immer sehr sicher.
00:42:10: Vielen, vielen Dank für die ganzen Informationen.
00:42:13: Sie sind ja einfach ein Wahnsinn, wenn es darum geht in Bildern zu sprechen und auch den Unternehmengeist in jungen Menschen oder Menschen, die vielleicht auch schon eine geehrte Berufsverfahrung haben zu wecken.
00:42:26: Angenommen man hat jetzt so wie sie es vorher erklärt haben... Visionen etwas zu gründen, etwas zu machen.
00:42:35: Sei es jetzt im RP Bereich, im KI-Bereich oder generell im Tech Bereich Sie sind ja auch immer sehr gut als Ansprechperson oder als jemand der einfach sehr viel Wissen eine mitgeben kann.
00:42:49: aus den Erfahrungen die sie bisher gemacht haben.
00:42:51: Wie erreicht man sich am besten?
00:42:53: Können Sie vielleicht noch ein paar abschließende Wortes sagen für unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrern?
00:42:58: Und dann, glaube ich habe mir einen sehr schönen Rundenabschluss für diese Folge gefunden.
00:43:03: Weil er trotzdem in dem was Sie alles gesagt haben heute Themen vereint sind die wir in der vorherigen Staffel schon auch behandelt haben also von KI zu Bausteinen, zu Schnittstellen, zu Prozesten die im Unternehmen halt star sind vielleicht auch aufgrund dieser ganzen Dampfer die es die letzten Jahre gegeben hat gebaut wurde oder sich entwickelt haben wie man da rauskommt, noch ein paar abschließende Worte gerne.
00:43:29: Gerne!
00:43:30: Wenn Sie mir mal erlauben das Wichtigste ist mir dies mitzugeben.
00:43:34: Ich denke gerade die Jungen sind ja unsere große Hoffnung.
00:43:37: also ich bin auch von der Generation Z in der Öre begeistert und es ist ein schwerer Fehler denen vorzuwerfen dass sie nach Werkleichfälle entschauen sondern man sollte kapieren, dass die kapiert haben dass das was meine Generation und ein bisschen danach machen eigentlich völlig verrückt ist dass wir glauben, es geht immer nur so weiter mit Wachstum und Gewinn.
00:43:57: Und scheiß auf die Welt!
00:43:59: Und scheiss auf die Umwelt!
00:44:00: Entschuldigung!
00:44:00: Und wir nützen das auch.
00:44:02: Übrigens war gestern glaube jeder der Erderschöpfungstag schon wieder der weltweite nicht?
00:44:06: Der in Österreich war ja schon im März und so Ja... Die letzten fünfzig Jahre war weltweit eine große Erfolgsgeschichte mithin bis zum Frieden.
00:44:16: Alles richtig Aber die Jungen haben gesehen, dass das so nicht weitergehen kann.
00:44:20: Die Bäume wachsen in den Himmel So wird's auch nicht weiter kennen Und die schauen auf die Balance und zwar nicht nur bei sich im Leben.
00:44:25: Die Sache gut so bleibt es dabei, lasst euch das nicht abbringen, sondern auch für die gesamte Verhaltensweise von uns gegenüber diesem Planeten.
00:44:32: Weil wenn wir den nur ausbeuten, wir schneiden uns ja selber den Ast ab.
00:44:35: also da mal bleiben.
00:44:37: Das zweite ist jetzt sehen wir die Amerikaner durch Trump.co mit dem America First.
00:44:43: Da passieren eine Riesenveränderung, wobei Amerika First nichts Unanständiges ist weil selbst unsere Bundeskanzler, wenn die angelobt werden schwören Das Beste möglich für unseren Staat zu tun, also insofern macht jeder nur keiner so arrogant offen wie Trump.
00:44:58: Da liegt nichts mit dem Problem.
00:45:00: Aber dieses nur ich-ich-ich und ihr seid zum alle auf Gottdeutsch entschuldigen wieder scheissegal das ist einmal ein schlechter Ansatz.
00:45:09: Und zusätzlich haben wir in Europa wenn man es jetzt vergleicht mit USA, Asien oder sonst oder China auch Afrika übrigens aber ja ein paar schöne Erfahrungen der Koji.
00:45:18: aber diese Einstellung von uns Wir haben eh schon so viel Substanz, wir bleiben dabei und wir sind eine Anspruchsgesellschaft.
00:45:27: Der Staat soll zahlen!
00:45:29: Das wird leider nicht funktionieren.
00:45:30: Schaut mal die Staatsschulen an das geht sowieso noch nicht sondern jetzt ist es wichtig einmal hochkrempeln selber was anfangen was leisten was beitragen und ein starkes besseres wehrhaftes europa zu bauen.
00:45:42: Wehrhaft aber auch im Sinne Wirtschaft Konkurrenz etc.
00:45:46: Schauen Sie mal her wie abhängig sind denn wir in so vielen Bereichen auch in der ID von der USA.
00:45:51: Und Antiproduktion haben wir nach China ausgelagert.
00:45:55: Das kriegen wir den ganzen Billing-Rämsch und haben auch das nach Hau abgegeben, wie man produziert.
00:45:59: Desk hat wieder selbst aufgebaut.
00:46:01: Habt's den Mut?
00:46:03: Selbst was zu starten?
00:46:05: Selbstständig zu werden?
00:46:06: Auch Unternehmer zu werden macht es nur nicht in Quatsch!
00:46:10: Und glaubts des geht alles mit links und springt einfach rein wird schon gut gehen.
00:46:14: Des geht zu achtzig bis neunzig Prozent NICHT GUT.
00:46:16: Da kann euch übrigens auch mein Buch helfen, paar Werte statt schnelles Geld wenns das wollt.
00:46:20: Aber insgesamt Ein junger Mensch hat einen Nachteil im Feld der Erfahrung.
00:46:26: Daher schaut man vernünftig Mentor, vorsichtig!
00:46:30: Ist die Idee gut genug?
00:46:31: Ist das ein Geschäft?
00:46:31: Kann ich damit was verdienen?
00:46:33: Kann nicht wirklich etwas machen?
00:46:34: Klopft es, dreizehn, zwanzig mal ab bevor's reinspringt und dann machts es gescheit.
00:46:39: Und bitte organisch sowie in der Natur auch.
00:46:41: Es wächst nicht alles sofort in den Himmel.
00:46:43: Das könnt ihr gar nicht beherrschen.
00:46:45: Weil ich kann echauliert singen wie damals meine Schauwerksofterkappe mit vierhundert Prozent wachst du mir jetzt ja an.
00:46:50: Da war ich aber schon zwölf Jahr, fünfzehn Jahre Unternehmer.
00:46:53: Das ist wie ein Wildferd zuzureiten!
00:46:55: Das ist irre, ja?
00:46:57: Insgesamt, wo man drei Tausend Sieben hat, Leute, da brennt die Hütte einmal dort, dann einmal da, da kommst du gar nicht hin mit nach.
00:47:03: Also das angehen mit Vernunft, aber trotzdem mit Begeisterung.
00:47:07: ab zum Mut und Zuversicht und hab es unbedingt Begeistung.
00:47:10: Das würde ich euch dabei sehr gerne mitgeben.
00:47:13: Und seid zuversichtlich auch und bauts einen ... Wirklich unabhängiges, souveränes starkes Europa mit auf.
00:47:21: Dann haben wir glaube ich groß gewonnen und besonders ihr auch weil das dann eure Generation die davon lebt.
00:47:27: Jetzt sind wir sicher an Wendepunkt.
00:47:29: Auch die Zeitenwende wissen wir auch.
00:47:31: So wird es nicht weitergehen.
00:47:32: Ja es kommt eine Veränderung.
00:47:34: Ich weiß viele meinen Veränderungen ist schlecht Und haben Angst davon.
00:47:38: In Wahrheit ist gut Es ist ein super Chance.
00:47:41: Die ganze Erde hat sich bisher in unserer Zivilisation nur verändert über all die Zeit.
00:47:45: Hallo, das ist genau die Chance.
00:47:47: Das ist die Entwicklung!
00:47:49: Und da wünsche ich euch das Beste.
00:47:50: und jetzt lasst es mir noch eines mitgeben – das Vierkleblatt-Prinzip des Erfolgs.
00:47:54: Weil das auch den Jungen noch nicht bewusst, das habe ich über ein viertzeig Jahr gebracht.
00:47:57: Es steht sich an vier Kleben vor einem Glückskleben.
00:48:00: Linkes Kleblatt, links oben.
00:48:03: Da schreiben wir rein oder steht drinnen Gaben und Talente.
00:48:06: Rechts oben stehen drinnen die Wünsche für euch, die Träume, die Ziele, die Visionen... Und wenn Sie jetzt einmal abgleichen, ihr könnt es auch umdrehen.
00:48:16: Die wünschen wir uns erst ans andere Zeit.
00:48:18: Wenn sie das abgleicht, werdet ihr eines feststellen?
00:48:21: Für all das was ich euch wirklich wünschte... Was ihr seht, dass euer Purpose-Wend Englisch ist, also ein Lebenszweck und Sinn usw.
00:48:31: Habt ihr bereits alle Gaben mitbekommen?
00:48:33: Die Gaben sind eingeboren!
00:48:35: Und ihr habt's auch alle Talente schon im Ansatz.
00:48:37: Talente kann man dann noch ausbilden und ausformen durch Bildung erweitern.
00:48:42: Beides ist vorhanden.
00:48:43: Hallo?
00:48:45: Nur müssen Sie das ergründen, euch nicht anliegen!
00:48:47: Ihr habt's das alles und dann könnt ihr euch drittens entscheiden als dritte Blatt.
00:48:52: Der Entschluss bleibt dabei.
00:48:54: ich mache das jetzt disziplin und da kommt das vierte nämlich die erfolgreiche Ernte wo ihr das ganze in die Realität glücklich umsetzt und das glaube ich ein Geheimnis im Leben.
00:49:04: wie gesagt ihr habt es auch erst vierzig Jahre nach meinem Berufsleben stattkabiert dass das so ist und ich habe so viele Wie wir drei an der Start-ups geholfen haben, erfolgreich hochzubringen.
00:49:12: Ich hab hunderte Mittelständler begleitet und ich hab das immer wieder gekannt.
00:49:16: Das ist so!
00:49:17: Passt mal genau auf – das IST SO!
00:49:19: Wichtig ist nur, lurkt sich noch nicht an dabei, dann geht es wunderbar gut und jeder hat sein Sein auf der Weltseite ausgekommen.
00:49:25: Ganz bestimmt, ihr habt alle einen bestimmten Zweck, warum ihr hier seid.
00:49:28: Und ihr könnt sicher das Beste daraus machen wenn sie ja vor allem auf euch hört's und nicht auch irgendeinen Scheiß voneinander ineintest...
00:49:35: Vielen Dank für die starke Botschaft.
00:49:37: und wer mehr von Herrn Karnavill, man findet online sehr viele Informationen auch.
00:49:44: Auch an der FH Kufstein, wer noch nicht genug hat ist ja auch Dozent.
00:49:50: Oder man kann mir auch eine E-Mail schreiben.
00:49:51: Genau!
00:49:52: Ganz einfach über die Homepage finden Sie Adressen und so
00:49:55: weiter.
00:49:55: Perfekt Dann einen wunderschönen Tag und wir sehen uns dann in Staffel vier.
00:50:01: Vielen Dank Herr Karnau, dass Sie sich die Zeit genommen haben und hier an die FA Kufstein die Rolle gereist sind um mit uns zu sprechen.
00:50:07: Und genau wie Lisa schon gesagt hat das war's mit Staffel drei und Staffel vier.
00:50:13: seid gespannt was da auf euch erwartet bis dann.
Neuer Kommentar