Staffel 3 | Folge 3: ERP-Trends: KI, Automatisierung und systemübergreifende Prozessarchitekturen

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen zur dritten Folge der Dritten Staffel bei ERP Inside!

00:00:05: In der heutigen Folge sprechen wir über die disruptiven Veränderungen im Umfeld von Enterprise Content Management und Prozessautomatisierung.

00:00:13: Wir, Benedikt Paasch und

00:00:15: Lisa Flixeda

00:00:16: beide Alumni- ist jemand, der den digitalen Wandel nicht nur beobachtet sondern seit über dreißig Jahren aktiv mitgestaltet.

00:00:32: Dr.

00:00:33: Richard Meier er ist einer der Kernakteure im ERB Studiengang mehrfacher Speaker beim PQM-Dialog der FA Kufstein Tirol und als Impulsgeber bei Fachkonferenzen rund um ERP Workflow Management und KI gefragt.

00:00:48: Schon direkt nach dem Studium gründet er sein erstes Unternehmen für Softwareentwicklung bei anschließend Vorstand eines börsennotierten Tech-Konzerns und mit Gründer der Blue Zone AG.

00:00:59: Aktuell ist der Leiter des Produktebereiches Agito eine Rechnungswesenlösung in der Cloud, bei Agenda Informationssystemen.

00:01:08: Freut mich, dass ich heute aussehen darf!

00:01:10: Wir starten gleich mit der ersten Frage in die Vergangenheit.

00:01:13: Was waren Rückblicken für Sie, der Auslöser sich mit prozessübergreifenden Softwaretechnologien auseinanderzusetzen?

00:01:20: auseinanderzusetzen, also vor allem auch in einer Zeit wo das noch nicht so üblich war?

00:01:26: Ich habe ganz früh begonnen.

00:01:29: Nicht in der Garage weil es ist ja in Deutschland verboten da darf man keine Firmen gründen sondern in meiner Studenten-Bode mit Produkteentwicklung und immer wenn man mit Produktentwicklungen was zu tun hat dann ist natürlich die Schnittstelle zu anderen Systemen ganz wichtig weil ein Produkt ist ja meistens nur ein kleiner Teil eines Gesamtprozesses.

00:01:50: Und wenn man diesen kleinen Teil eines Gesamtprozesses und mein erstes Produkt war Umweltechnik, Wasserfee an Wasserentsaugen, Prozessvisualisierung, Prozesse Steuerung.

00:01:58: Wenn man den Teil sieht dann hat man natürlich nach vorne hin dem Prozess dass man diese Daten weiter gibt aufbereitet bis hin zu irgendwie gesetzlichen Vorgaben.

00:02:09: und auch hintenhin haben wir die Datenquellen.

00:02:12: und gerade in der Prozestechnik gibt es ja sehr viele Daten.

00:02:17: Name schon sagt Prozessechnik, aber natürlich irgendwo diesen Prozess der einen dann verfolgt.

00:02:23: Und wenn man dann weiter macht?

00:02:25: Dann ist es so dass natürlich irgendwo immer... ...der Prozessgedanke verankert ist.

00:02:31: Wenn man den vom ersten aktiven Produktentwicklungszyklus mitbekommt und alles was man da macht... Da hat man den drin, den wird man nicht mehr los!

00:02:41: So hat sich das Anfang der neunziger Jahre bei mir entwickelt und über viele Jahre... eigentlich schlimm belange, dass es schon her ist.

00:02:47: Über viele Jahre natürlich auch in andere Produkte mitgezogen und ich habe auch andere Produkten gebaut die mehr in den Geschäftsprozess reingehen und auch da war immer der Prozess im Vordergrund.

00:02:58: Prozessautomatisierung das ist ja ein sehr umfassender Begriff und dabei wird ja oft kaum zwischen der klassischen Automatisierung, Workflow-Steuerung.

00:03:11: Wie definieren Sie jetzt den Unterschied zwischen diesen Ansätzen, also einer regelbasierten Automatisierung am durchgängigen Workflow und auch dem Einsatz von BOTS?

00:03:23: Da muss man vielleicht auch ein bisschen in die Historie schauen.

00:03:26: Es ist uns ja irgendwo mal mit Hools sehr früh in der IT möglich gewesen, regelbasiert irgendwo Steuern meines Prozesses aufzubauen.

00:03:40: Später haben wir dann von Automatisierung gesprochen, weil ein Prozessabschnitt die Ausgabe in den anderen Prozesseabschnitten weitergegeben hat.

00:03:50: Also vielleicht eine regelbasierte Abarbeitung einer anderen regelbasierten Abarbeitungen dem Prozess weiter gegeben hat.

00:04:00: und wenn man heute vom Bot spricht Dann ist es so, dass jetzt nicht nur die Regel dahinter steht sondern auch Big Data.

00:04:08: und mit Big Data ist ja KI erst groß geworden.

00:04:11: KI gibt's ja schon ewig lange aber Big Data hat's groß gemacht.

00:04:14: Big Data is das was dann diese Bots hier füttert um den Prozess nicht von einzelnen Regeln abhängig zu machen sondern von einer gesamten Umgebungssituation abzuhängen zu machen.

00:04:28: Und wenn man vom Bots spricht hat man ja meistens irgendwo vielleicht noch eine User-Interaktion drin.

00:04:35: Da sind wir jetzt vor fünf Jahren.

00:04:37: und wenn man jetzt sagt, was machen wir seit zwei Jahren oder seien einhalb Jahre da reden wir dann nicht mehr vom Bot sondern schon von Agenten und da ist diese User Aktion nicht mehr drinnen, sondern dann ist der Agent vollumfänglich in IT gegossen und einen Agent arbeitet mit dem anderen zusammen ohne dass ich irgendwelche Proms habe, wo ich dann Mann oder Jungen in der Lube spielen muss.

00:05:03: Sehen Sie das Ganze jetzt eigentlich auch als disruptiv an?

00:05:07: Oder Ewa wie sie es gerade beschrieben haben historisch evolutionär?

00:05:12: Also wenn man jetzt vor zwei Jahren die Frage gestellt hätte, dann hätte ich gesagt ja das ist total evolutionär, das ist der logische Schritt.

00:05:23: Es geht aus Big Data hervor, die Basis ist geschaffen.

00:05:26: Wir haben Daten gesammelt und so weiter.

00:05:28: Wenn man die Frage heute stellt dann haben wir ja die zweite und dritte Welle der KI, die uns dabei einfließt.

00:05:36: Die zweite Welle einer KI sind Large Language Models.

00:05:39: Und die dritte welle in der KI sind die Agenten.

00:05:42: Und wenn ich das nehme, muss ich sagen es ist komplett disruptiv weil ich mich jetzt nicht mehr um jeden Prozess Schritt eigentlich kümmere sondern ich gebe mehr in dem Bereich, dass ich beschreibe was ich denn eigentlich haben will.

00:05:58: Mein Startpunkt mein Endpunkt und der Rest ist aus der menschlichen Erfahrung.

00:06:03: die Bots oder die large language Models sind natürlich von menschlichem Erfahrungen gefüttert.

00:06:08: logischerweise wir sind noch nicht in der vierten Welle.

00:06:11: da geht es dann selbst generieren weiter und wenn man das jetzt dann ist es schon so, dass man wirklich disruptiv rangeht.

00:06:22: Die Herangehensweise ist eine ganz andere.

00:06:25: und wenn ich das von Programmieren her sehe, dann war's ja früher so, da hat man gesagt okay, dann programmieren wir heute und dann lassen wir uns ein bisschen helfen und das wäre so der evolutionäre Weg des Programmierens.

00:06:36: Ich gebe mal ein Statement ab, ich glaube in vier Jahren, jetzt habe ich gesagt fünf Jahre und deswegen sind sie jetzt noch nach vier, in vier jahren keine Programmiere mehr brauchen sondern nur noch eintecken weil das Programmieren Durch Eingabe dessen, was ich habe.

00:06:51: Mit einer klaren Definition dessen was ich brauche erledigt wird und das ist total disruptiv.

00:06:57: also da wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

00:07:00: Jemand der gerade in aller Munde ist und in vielen Interviews jetzt auch zu dem Thema gesprochen hat ist Peter Steinberger der Gründer oder Entwickler von den Open Source Agenten wie sie vorhin gesagt haben OpenClaw.

00:07:17: Wie stehen Sie jetzt zu dem Thema Open Source in der Software-Entwicklung?

00:07:23: Vielleicht aus der einen Sicht als Unternehmer und auf die anderen Sicht vielleicht auch als der Wissenschaftler, als FH-Professor.

00:07:30: Ich glaube dass Open Source ganz wichtig ist.

00:07:33: Ich selber habe auch an Open Source Projekten Open Office... LibreOffice selber mitgewirkt und ich glaube, dass das schon sehr entscheidende ist um sich von der Kommerzialisierung ein bissel zu drinnen.

00:07:47: Weil sonst gibt man sicher wirklich in die Hand von gewissen Konzernen.

00:07:52: Ich brauche immer Alternativen und ich hätte jetzt kein Konzern da irgendwie an die Wand malen und sagen wäre es besonders schlimm aber die Abhängigkeit.

00:07:57: muss ich alternativen haben?

00:07:59: oder dass ich sage okay ich nehme A oder B Aber ich muss die Wahlfreiheit haben.

00:08:03: Und da ist Open Source eine ganz gute Möglichkeit, immer die Wahl Freiheit zu behalten... ...dass ich mich entscheiden kann, nämlich das kommerzielle.

00:08:10: oder nehme ich eher das open-source Musik.

00:08:13: Bei Open Source habe ich das Problem und das ist vielleicht bei OpenClaw auch einst der Probleme,... dass ich eigentlich schauen muss, is es valide?

00:08:22: Oder sind hier irgendwelche Backdoors drin?

00:08:25: Sind irgendwelchen Schadsoftware Teile drinnen?

00:08:31: Klar liegt der Kot offen.

00:08:34: Klar kann ich mir das anschauen, aber wer will denn das wirklich beurteilen ob nicht da was drin ist?

00:08:40: Dann würde ich nicht auf jedes Open Source Projekt sofort springen wenn es rauskommt sondern werde mal abwarten ob sich das ein bisschen bewährt und dann findet die Open Source schon gut weil es eben eine Alternative ist.

00:08:54: zum kommerziellen Bereich.

00:08:57: In ihrer FH-Vorlesung, die wir hatten gemeinsam haben wir ganz viel über Enterprise Content Management Systeme gesprochen und sie haben uns das so als leer sozusagen über verschiedene Systeme hinweg vorgestellt.

00:09:09: Die dann auf die Daten entsprechend zugreifen kann.

00:09:14: wie würden Sie sagen unterscheidet es jetzt andere Archivierungslösungen?

00:09:19: also der ECM-Hype glaube ich ist jetzt auch schon zwei drei Jahre vorbei.

00:09:24: aber Wie ist da Ihre Einschätzung heutzutage?

00:09:28: Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich noch zukünftiger Enterprise Content Management fokussieren werde.

00:09:35: Weil... ...ich glaube das über die KI-Basierte herangehensweise an Daten zu kommen und Daten abzulegen.

00:09:45: Und das in Natural Language.

00:09:47: also ich formuliere meinen Bedürfnis in natürlicher Sprache In Verbindung mit den heutigen Agenten, die ja sehr stark getrieben werden war auch von den kommerziellen Herstellern.

00:10:00: Nämlich jetzt mein Microsoft, ich war gestern auf der Microsoft AI Tour und da wurde nur über Agenten gesprochen.

00:10:08: Und wenn man das in Verbindung sehe also die natürliche Sprache der Eingabe Die Agenten die sich gewisse Daten rausnehmen die Agenten, die dann Schnittstellen zu verschiedenen Systeme haben und das dann wieder zurückgeben.

00:10:22: Wir arbeiten Domainin spezifisch, sich erarbeiten und dann dem User wieder zurück geben.

00:10:29: Dann habe ich eigentlich in einem besseren Bereich Das was ich mit dem ECM-System erreichen will Und ich will erreichen dass ihr ein Layer habt, dass ihr unabhängig bin von dem drunter Dass ihr das alles irgendwie hinbringt.

00:10:42: Ich glaube da haben wir eine ganz große Disruptionsrin.

00:10:45: Das wird kommen und durch das werde auch da mein Leerstoff umstellen, weil ich ja immer ziemlich am Zeit zu an der Zeit sein möchte.

00:10:59: Und durch das glaube ich, dass wir da auch eine ganz starke Disruption haben.

00:11:04: Wir werden die Systeme unten nicht mehr haben!

00:11:05: Also die Basissysteme ist jetzt ein CRM oder ERP-System.

00:11:09: Man will vielleicht eher direkt bedienen können... Aber die Layer drüber, der Gesamtüberblick das zusammenbringen.

00:11:15: Das wird uns die KI sehr

00:11:17: erleichtern.".

00:11:18: Und sie haben wir eben auch.

00:11:20: erstens spannend mit dem, dass Sie natürlich die FH-Unterlagen oder die Vorlesungsunterlagen immer wieder anpassen müssen weil jetzt aktuell einfach so viel passiert.

00:11:30: in der Hinsicht ist mal ein spannendes Statement weil oft ist es natürlich so da gerne einfach Unterlagen immer und immer wieder verwendet.

00:11:38: Das kennt man vielleicht in gewissen Bereichen, aber manche Sachen muss man einfach am Zahn der Zeit bleiben.

00:11:44: Und das zweite ist natürlich was Sie angesprochen haben mit dem Thema Kompetenz der Entwickler oder halt eigentlich der Schluss endlich dass dann den Bot quasi baut.

00:11:56: Der muss halt auch das Ziel davon wissen.

00:12:00: Was hat da aus Ihrer Sicht ... Wie hängen da quasi User-Acceptance und User-Experience zusammen?

00:12:07: Also muss sich ganz viele Erfahrungen im Bereich haben, wo ich jetzt den Boot bauen möchte oder wie schätzen Sie das ein.

00:12:14: Also die Use Cases, die ich ja damit erarbeiten lassen möchte wenn ich jetzt in einer Co-Generierung bin also wenn ich automatisch mir Code schreiben lassen möchte.

00:12:28: Die Use Case werden immer größeren Stellenwert haben Und dann sagen wir natürlich von der UI-Wigseite her, muss ich auch ganz klare Vorgaben ergeben.

00:12:38: Also wie soll denn sowas ausschauen?

00:12:40: Welche Bindienkonzepte stehen da dahinter?

00:12:43: Also Use Case, Bindin-Konzept und vielleicht auch natürlich historische Dinge oder so.

00:12:48: Früher haben die Software so gehabt, dann kommen sie auch in Richtung Gewörsengineering gehen.

00:12:53: Das heißt das was möchte ich habe und wie möchte es haben wird wesentlich stärker in den Vordergrund treten weil ich muss ja auf ein Nimo gehen, wo ich es auch jedem am beliebigen Dritten sagen könnte.

00:13:08: Und der jemalige Dritte den ich sagen möchte das ist halt mein KI System und doch das wird sich das komplett auf diese Bereiche fokussieren und wir werden ganz andere Qualitäten brauchen.

00:13:20: Wir müssen wesentlich besser beschreiben müssen und wesentlich genauer beschreiben müssten.

00:13:24: Wir werden auch Architekturen beschreiben mussten.

00:13:26: wie möchte das Zusammenspiel haben?

00:13:28: Wie möchte das UI haben?

00:13:31: der Wert in der Dokumentation wird immens höher.

00:13:35: Und prozesswissen und technisches Wissen finden auch mehr zusammen, oder?

00:13:41: Ja genau weil ich im Prozess wisse, ich muss den Prozess schreiben und das technische wissen Ich muss ja auch die die Erhaltigtur Infrastruktur.

00:13:49: was möchte ich denn haben?

00:13:50: Das muss ich beschreiben und vielleicht beschreibt es nicht bloß einer Vielleicht beschreibens mehrere vielleicht beschreibend viele aber das Wissen wird maßgeblich den Output bestimmen.

00:14:03: und jetzt würde man sagen, ja das war beim Entwickler auch so.

00:14:07: Also ich glaube sehr viele Entwickler haben schon ihr Individualität auch mit reingegeben.

00:14:11: Das heißt ja die steht es da so dorthin aber ich weiß es eigentlich besser.

00:14:16: Und dann ist halt sehr oft nicht das rausgekommen was dort gestanden ist sondern halt etwas anderes.

00:14:21: und das wird bei der KI Wenn man die Halluzinationen jetzt mal außen vorlässt, dann nicht zu sein.

00:14:27: Da kommt schon das raus was man eigentlich dann schreibt.

00:14:30: Also Shit in Shit out!

00:14:32: Das heißt die Zukunft von beispielsweise BPMN-Notation ist durch die KI gefeiert sozusagen.

00:14:41: also wird die KI da viel übernehmen von dem was wir bis jetzt manuell gemacht haben.

00:14:46: oder sehen Sie?

00:14:47: Durch das Prozesswissen des doch noch den Menschen kommt, von den Mitarbeitern vielleicht auch kommt.

00:14:55: Wird das dann doch eher beim Menschen bleiben oder wird auch in dem Bereich die KI viel übernehmen?

00:15:00: Also ich glaube unser erster Ansatz war okay.

00:15:03: wir beschreiben irgendwas und dann kommen eine BPMN raus.

00:15:07: Das war so praktisch.

00:15:10: ich glaube aber dass der Ansatz komplett falsch ist.

00:15:13: Ich glaube es ist so, dass man gerne mit einem BPM N anfängt und sagt, ich mache BPMN.

00:15:21: Und das gebe ich der KI, dass es implementiert also eine exakte Prozessbeschreibung und die implementiert dann die KI.

00:15:28: Denn heute scheitern wir wirklich daran aus natürlicher Sprache ein BPMM zu erzeugen.

00:15:35: Das klappt nicht wirklich gut.

00:15:36: Aber aus einem BPML vernünftiges Programm zu machen, das klappt wirklich gut.

00:15:41: Vielleicht braucht man den Zwischenschritt irgendwann nochmal nimmer.

00:15:44: Aber Stand heute ist schon so, dass BPMN schon nachtragend ist.

00:15:47: Weil das wirklich beschreibt was ich prozessmäßig haben will besser wie jede natürliche Sprache.

00:15:52: Also erst Prozessmodellierung.

00:15:54: wird es nicht vom Lehrplan bei Ihnen gestrichen?

00:15:56: Nein!

00:15:57: Weiterwichtigkeit

00:16:00: Wo sehen Sie jetzt vielleicht auch in Ihrem beruflichen Kontext?

00:16:04: Jetzt haben wir sehr viel über KI gesprochen.

00:16:07: wo sehen sie da die größten Potenziale?

00:16:10: vielleicht auch im Bereich Rechnungswesen, Stammdaten oder auch Self-Service Prozesse die Workflows mittels KI optimieren zu können.

00:16:20: Also was ich gerade in der Auslieferung bin ist dass ein komplettes Buchhaltungssystem voll automatisch geschickt.

00:16:28: das heißt also sie schicken eine beliebige Rechnung an ihren Agenten E-Mail Postfach Und dann wird diese Rechnung analysiert über verschiedene Agentendomänen, spezifisch bis hin zur fertigen Buchhaltung bis hin zu unseren Steuerverordnungen sein muss.

00:16:48: Also wenn ich es jetzt mal plastisch aufzeige und da gibt's aber auch keine Notwendigkeit dass der Mensch eingreifen muss nur im Ausnahmefall also wenn sie jetzt eine Rechnungs die Rückseite scannen und die schreien schicken dann werde eingreifen müssen.

00:17:05: Oder wenn sie Kaffeerechnung schicken, dann ist es nach Behaltungsverordnung nicht sicher wie die zu verbuchen ist.

00:17:11: Weil das könnte für die Mitarbeiter sein und es könnte für Gäste sein.

00:17:15: also da gibt's ja dann Unterschiede.

00:17:17: Ich glaube dass dies im Fokus von vielen mitbewerbern ist aber ganz gut zur Handeln ist.

00:17:26: Meine Vision ist eher die, dass ich sage ich möchte auch keine Rechnungen mehr schreiben von hand.

00:17:32: Das heißt Die ganze Fraktura muss sehr anders gehen nicht bei jedem Unternehmen.

00:17:37: Also wenn ich jetzt ein Holz verarbeiten, das Unternehmen am Bau bin dann muss ich ihn sicher irgendwo aufmaßen machen und dann habe ich sicher andere Getarien.

00:17:44: aber wenn ich eine beratende Unternehmer bin Dann würde es ja vielleicht ausreichen wenn mein KI-Agent meinen Kalender liest Mein Fahrtenbuch hat meine E-Mail Kommunikation hat Prozessabschlussbericht hat, den ich vielleicht mit Werk geschrieben habe oder lieber auch für's.

00:18:08: Und aus dem könnte dann schon die KI einen entsprechenden Vorschlag machen und sagen ja her das hab' ich dir jetzt schon mal vorbereitet.

00:18:17: Das könntest du jetzt faktorieren weil du bist ja fertig mit dem Rekt.

00:18:22: Und das ist jetzt keine Vision weil da sind wir gut drüber.

00:18:24: Ja, vielen Dank!

00:18:26: Die Zeit ist sehr schnell verflogen mit Ihnen.

00:18:28: Mit so vielen spannenden Themen und vor allem auch was ich jetzt in den letzten paar Monaten getan habe.

00:18:34: Das glaube ich unglaublich aber auch nicht wenig voraus zu sehen.

00:18:38: Ich glaube man hat schon gewusst dass da erst die nächste Zeit viel kommen wird.

00:18:43: Wir hören beim nächsten Mal denn Herrn Karna.

00:18:46: Den kennen Sie ja natürlich auch und sprechen über das Thema ebenso ERP-Trends, aber halt auch aus seiner Perspektive in einem ganz anderen Kontext oder ehrlichen Kontext.

00:18:58: Aber aus Investors Sicht auch etwas und aus der Vergangenheitsgeschichte von Henkana eben so.

00:19:05: Jetzt hat mir noch eine Abschlussfrage an Sie.

00:19:07: Und zwar wenn sie sich etwas wünschen dürften in Richtung Innovationen, Entwicklungen und auch Geschwindigkeit wie sich die nächsten Jahre gestalten sollten.

00:19:21: Was wäre da Ihr Wunsch ans Christkind oder in unserem Fall an den Osterhasen für die nächsten jahre?

00:19:29: Von dem beruflichen Bereich wäre mein Wunscht dass man sehr viel mehr im Bereich der Dienstleistung auf Roboter zählen könnten.

00:19:42: Da gibt es viele Ecken, wo man heute sehr viele Lücken hat im Dienstleistungsservice ob das jetzt Altenpflege, Krankenpflege und Gastronomie angeht.

00:19:56: Da wäre mein Wunsch dass wir da mehr Robotik hatten die halt eher humanoid gestalten.

00:20:04: Vielen Dank dass Sie bei uns waren und wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

00:20:08: Danke schön.

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